Die Natur ist fraglos unser körperliches Zuhause. Es ist die Natur, die uns neben den vielfältigsten Bedrohungen auch Geborgenheit und Überleben bedeutet.
Ende der 80er Jahre wurde ich gebeten, an einem Buch zum Schutz des Regenwaldes mitzuwirken. Für dieses Projekt schuf ich drei Gemälde, die den Anstoß zu zahlreichen weiteren Arbeiten in den darauffolgenden Jahren gaben. Dieses großartige Buch wurde unter dem Titel „Der Garten Eden darf nicht sterben“ von der „Schutzgemeinschaft Deutscher Wald“ veröffentlicht.
Der Erfolg dieser Motive brachte mich auf die Idee, eine weitere Bilderserie unter dem Titel „Ahnengalerie der bedrohten Tiere“ zu schaffen, von denen einige Werke in diesem Kunstband zu sehen sind. Die Schirmherrschaft für dieses Projekt übernahm der „World Wide Fund for Nature“ (WWF). Durch den Verkauf von limitierten Kunstblättern konnte eine größere Summe zum Schutz des Regenwaldes aufgebracht werden.
Unzählige Ausstellungen in vielen Städten folgten.
Bei den Arbeiten an den verschiedensten Tierbildern kam es mir besonders darauf an, keine künstlerische Verfremdung in die Gemälde einzubringen, da für mich die Natur selbst ein großartiges Kunstwerk ist. Besonders bei Schmetterlingen und Vögeln kann man die unübertroffene Farbharmonie immer wieder bewundern, und ungewöhnliche Formen in der Natur inspirieren den Menschen immer wieder zu neuen Kreationen auf den unterschiedlichsten Gebieten...
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